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Das reine kostbare Blut Jesu steht unter anderem für Errettung und Reinigung aus Sünde, Tod und Teufel. Jesus Christus vergoss sein Blut für diejenigen, die sein vollkommenes Opfer im Glauben annehmen. Nur wenn wir persönlich Sein Blut im Glauben in unserem Leben anwenden, kommt Sein Blut zur Wirkung. Dann sind wir geschützt – vorausgesetzt, dass wir Gott gehorsam sind.

Derek Prince schrieb hierzu:

Die meisten Christen wissen, dass wir Satan durch das Blut des Lammes und durch das Wort unseres Zeugnisses überwinden sollen. Aber viele neigen dazu, daraus eine Art Formel zu machen, die sie immer und immer wieder beten: „Ich nehme das Blut Jesu in Anspruch… Ich nehme das Blut Jesu in Anspruch…“. Ich möchte nichts Negatives über diese Vorgehensweise sagen, habe jedoch festgestellt, dass sie den Teufel manchmal nicht sonderlich beeindruckt. Ich glaube, wir müssen zielgerichteter vorgehen. Wie überwinden wir Satan durch das Blut des Lammes und durch das Wort unseres Zeugnisses? Dazu sind drei Dinge nötig: das Blut, das Wort Gottes und unser Zeugnis. Und so verstehe ich die praktische Anwendung von Offenbarung 12,11:

"Wir überwinden Satan, wenn wir persönlich bezeugen, was das Blut Jesu dem Wort Gottes zufolge für uns tut."

Wenn wir bezeugen und proklamieren wollen, was das Blut dem Wort zufolge für uns tut, liegt es natürlich auf der Hand, dass wir wissen müssen, was das Blut dem Wort zufolge tut.

Wir müssen das Blut gewissermaßen aus der „Blutbank“ holen und es in unser Leben hineinbringen. Als Parallele hierzu möchte ich gerne die Passahzeremonie heranziehen, die Gott angeordnet hatte, um Israel Befreiung und Heil zu schenken (vgl. 2. Mose 12,21-27). Jeder Familienvater musste ein Lamm (das Opfer) töten und das Blut in einem Becken auffangen.

Doch im Becken bot das Blut keiner israelitischen Familie Schutz. Man musste das Blut aus dem Becken ins Haus holen. Dazu gab es nur ein Hilfsmittel, nämlich ein Büschel Ysop, eine Pflanze, die überall im Nahen Osten wächst. Sie mussten also ein Büschel Ysop pflücken, es in das Blut tauchen und damit die Oberschwelle der Tür und die beiden Türpfosten bestreichen, aber keinesfalls die Türschwelle, denn man darf nie über Blut gehen.

Als dies geschehen war, konnte der Engel der Zerstörung nicht mehr in das betreffende Haus eindringen. Aber nur die Israeliten hatten Schutz, die im Haus blieben, gehorsam und hinter dem Blut sicher waren. Das war in jener Nacht der einzig sichere Ort in ganz Ägypten.

Quellen und weiterführende Lehren:

4255GE - Das Blut Jesu Anwenden
Das Blut des Lammes - Die ultimative geistliche Waffe

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